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Marie-Ophélie Gindrat, eine französischsprachige Geigerin, liebt die Kammermusik, der sie einen großen Teil ihrer Zeit widmet, ebenso wie ihre Liebe zu großen literarischen Konzerten. Im Jahr 2016 gründete sie mit Gaëlle Lefebvre ein Geige-Cello-Duo, den duoGL. Gemeinsam haben sie eine Saison von Salonkonzerten ins Leben gerufen, bei denen sie ihr Publikum treffen, indem sie zu Hause spielen.

Marie-Ophélie Gindrat tritt seit ihrem 12. Lebensjahr regelmäßig als Solistin auf, ebenso wie im April 2017 mit ihrem ehemaligen Lehrer Benjamin Schmid und der Stravaganza. Zu Beginn ihres Studiums in Salzburg hatte sie die Möglichkeit, mit dem Mozarteum Übungsorchester die Sarasate Zigeunerweisen zu spielen. Ende 2018 hatte sie auch die Möglichkeit, Kurt Atterbergs Doppelkonzert mit Léa Legros-Pontal und die Camerata Ataremac zu spielen. Sie wird diese Ensemble im April 2019 wieder leiten.

Ihr Konzertstudium schloss sie 2015 am Mozarteum ab und besuchte Meisterkurse bei Detlef Hahn, Laurent Corcia, Benjamin Schmid und Michael Wainman. Außerdem wurde sie gebeten, das Symphonieorchester der Universität Mozarteum unter der Leitung von Hans Graaf und Gernot Sahler als Konzertmeister zu leiten. Außerdem war sie 4 Jahre lang Konzertmeisterin im Übungsorchester Mozarteum und leitete im Juli 2014 das Musicacosi-Orchester unter der Leitung von Peter Gülke. Seit 2012 ist sie Mitglied im der "orchestre des jardins musicaux" und spielt als Vertreterin des ESN (Ensemble Symphonique Neuchâtelois).

Nach ihrem Studium in Salzburg lebte sie wieder in der Schweiz und eröffnete ihre Violin4all-Schule in Freiburg, um ihr Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Gleichzeitig spezialisierte sie sich auf einen Master in Pädagogik in der Klasse von Corina Belcea an der Hochschule der Künste Bern, den sie im Januar 2019 mit Auszeichnung abschloss.

Saison 2018/2019